Longevity Konzept 2025/ 2026 Prävention Osteoporose
- Christian R.
- 20. Feb.
- 7 Min. Lesezeit
Starke Knochen für ein langes und gesundes Leben
Allgemein/ Was ist Osteoporose
In der Bundesrepublik Deutschland sind derzeit schätzungsweise vier bis sechs Millionen Menschen von einer Osteoporose betroffen. Es ist zu prognostizieren, dass die Inzidenz in den kommenden Jahren signifikant ansteigen wird.
Osteoporose ist eine Erkrankung, die durch einen Abbau oder eine mangelnde Neubildung der Knochenstruktur charakterisiert ist, was zu einem Knochenschwund führt. Die Knochenstruktur weist in der Folge eine erhöhte Porosität auf, die zu einer Instabilität führt, die ihrerseits ein schnelleres Brüchen bedingt. In der Regel manifestieren sich bei bereits leichten Stürzen Frakturen, die bei Personen mit gesunden Knochenstrukturen nicht zu erwarten wären.
In der Regel entsteht diese Krankheit bei älteren Menschen und tendenziell häufiger bei Frauen. Eine mögliche Ursache für die Entstehung dieser Störung kann in einem unzureichenden Aufbau von Knochenmasse bis zum 30. Lebensjahr oder einem übermäßigen Abbau derselben bestehen.
Die Einteilung der Osteoporose erfolgt in vier verschiedene Grade, die sich anhand der Schwere beziehungsweise des Fortschreitens voneinander unterscheiden.
Grad 0 Diese Vorstufe wird als Osteopenie bezeichnet und ist durch eine minimale Reduktion der Knochendichte gekennzeichnet.
Grad 1 Zählt nun als Osteoporose. Hierbei sind noch keine Knochenbrüche zu verzeichnen und der Mineralgehalt der Knochendichte ist um 2,5 als Wert vermindert.
Grad 2 Bei dieser manifesten Osteoporose bestehen nun Knochenbrüche.
Grad 3 Die fortgeschrittene Osteoporose liegt vor, wenn mehrere Knochenbrüche vorlagen und der Wert der Knochendichte weit unter dem Durchschnitt liegt.
Ursachen
Osteoporose wird in primäre und sekundäre Form unterteilt. Primäre Osteoporose manifestiert sich ohne vorausgehende Erkrankung und wird in der Regel durch das Alter oder die Hormonlage bei Frauen nach den Wechseljahren bedingt. Der sinkende Östrogenhaushalt ist dabei als verantwortlicher Faktor für den Knochenschwund zu identifizieren.
Die sekundäre Osteoporose manifestiert sich als Folge einer prädisponierenden Erkrankung, zu deren Spektrum Schilddrüsenerkrankungen, Morbus Bechterew und zahlreiche weitere zählen. Zu den weiteren Risikofaktoren zählen die Genetik, der Konsum von Tabak und Alkohol sowie ein geringer Bewegungsradius. Dies resultiert in einer Instabilität, die wiederum zu einer erhöhten Anzahl an Stürzen führt. Auch die Ernährungsweise spielt eine signifikante Rolle. Insbesondere ein Mangel an Kalzium und Vitamin D kann zu einer porösen Knochenstruktur führen. Des Weiteren ist zu konstatieren, dass Untergewichtigkeit eine signifikante und eine verminderte Muskelmasse die Entwicklung einer Osteoporose fördern.
Symptome
Osteoporose ist in seinen Anfängen oft schwer zu bemerken und zu diagnostizieren. In diesem Stadium ist die Symptomatik oft nicht evident, sodass das Vorliegen der
Erkrankung lange unbemerkt bleibt. Im weiteren Verlauf können sich Knochenbrüche ohne signifikante Krafteinwirkung sowie Rückenschmerzen manifestieren.
Die Körpergröße kann durch eine mögliche Wirbelbrücke verkürzt sein oder es kann der für diese Krankheit typische "Witwenbuckel" auftreten.
Prävention
Wie bereits mehrfach in der wissenschaftlichen Literatur dargelegt, ist eine präventive Herangehensweise in solchen Fällen vorzuziehen. Diese Maßnahme sollte idealerweise kontinuierlich über die gesamte Lebensspanne hinweg durchgeführt werden. In der Altersgruppe der über 50-Jährigen oder bei Vorerkrankungen ist jedoch eine verstärkte Fokussierung empfehlenswert. Ein gesunder Lebensstil ist dabei von besonderer Relevanz.
Im vorliegenden Kontext sind eine vitaminreiche Ernährung mit Fokus auf Calcium und Vitamin D, körperliche Aktivität, der Verzicht auf Tabak und übermäßiger Alkohol sowie die Implementierung eines effektiven Krafttrainings und die Durchführung von Sturzprophylaxe-Trainings von entscheidender Bedeutung. Krafttraining, das Zug- und Druckübungen umfasst, stimuliert den Knochenaufbau und stabilisiert die Muskeln, Bänder und Gelenke. Im Rahmen der Sturzprophylaxe werden beispielsweise Gleichgewichtsübungen eingesetzt, um das Risiko eines Sturzes zu minimieren. Es sei darauf hingewiesen, dass auch die Muskelgruppen angesprochen werden, die im Falle eines Sturzes abfedern oder ein Aufstehen wieder ermöglichen können.
Behandlung
Die Behandlung von Osteoporose umfasst nach einer umfassenden Diagnostik die gleichen Elemente wie die Prävention. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, dass Medikamente einen fortschreitenden Abbau der Knochen verhindern können.
Darüber hinaus existieren Hilfsmittel, die einen Beitrag zur Sturzprophylaxe leisten können. Eine fachgerecht eingestellte Brille verhindert, dass durch fehlende Sicht Stürze erfolgen. Hüftprotektoren dienen dem Schutz der Hüfte, die bei Stürzen als besonders vulnerabel gilt, vor Brüchen. Darüber hinaus ist es von essentieller Bedeutung, die Wohnstätte grundsätzlich sturzsicher zu gestalten.
Die Knochen als Dauerbaustelle
Extern präsentieren sich Knochen als ein "statisches Gerüst", dessen Funktion in der Gewährleistung des Schutzes vitaler Organe sowie der Stabilisierung eines aufrechten Ganges durch die Interaktion von Muskeln und Knochen besteht.
Dieser Eindruck erweist sich jedoch als unzutreffend, denn starke Durchblutung und eine hohe Stoffwechselaktivität kennzeichnen das aktive Innenleben unserer Knochen. Im Rahmen dieses Prozesses wird die vorhandene Knochensubstanz abgebaut, umgebaut oder durch neues Material ersetzt.
Der Abbau erfolgt in einem raschen Prozess. Die sogenannten Fresszellen (Osteoklasten) weisen die Fähigkeit auf, innerhalb eines Zeitraums von zwei Wochen altes Knochengewebe aufzulösen und zu verdauen. Die Osteoblasten, auch als Knochenaufbauzellen bezeichnet, füllen die entstandene Lücke mit einer Knochenvorstufe, dem sogenannten Osteoid. Nach einer mehrmonatigen Phase der Einlagerung von Mineralsalzen (vorwiegend Calcium) entsteht aus dem Osteoid ein gesunder und belastbarer Knochen.
Die Erhaltung der Knochendichte über die gesamte Lebensspanne wird maßgeblich durch die Aufrechterhaltung eines ausgewogenen Stoffwechsels beeinflusst. In der Adoleszenz sowie im mittleren Alter manifestieren sich vorwiegend Aufbauprozesse. Der menschliche Organismus erreicht seine maximale Knochenmasse und damit die höchste Stabilität zwischen dem 25. und 30. Lebensjahr. Nach dem 30. Lebensjahr ist ein Absinken der Werte zu verzeichnen. Frauen und Männer verlieren bis zum Alter von 50 Jahren zwischen 0,5 und 1 Prozent ihrer Knochenmasse pro Jahr.
Nach der Menopause steigt der jährliche Verlust bei Frauen rasch auf 2 bis 4 % an. Es existiert eine Vielzahl an Faktoren, die in diesem Kontext eine Rolle spielen. Eine wesentliche Ursache liegt in den Veränderungen im Hormonhaushalt. Im Verlauf der Wechseljahre kommt es bei Frauen zu einem signifikanten Absinken des weiblichen Sexualhormons Östrogen.
Es gibt Hinweise darauf, dass Östrogen einen Einfluss auf die knochenaufbauenden Zellen (Osteoblasten) hat, wobei die zellabbauenden Osteoklasten scheinbar gehemmt werden. Gleichzeitig kann es den Calciumabbau in den Knochen (Vitamin- D-Stoffwechsel) fördern. Zwischen Östrogen und Vitamin D besteht somit eine Wechselwirkung. Das durch die Haut aufgenommene Sonnenlicht versorgt den Körper mit Vitamin D. Mit Hilfe des Östrogens, und durch die Stimulation des Parathormons, wird diese zu einem wirksamen 1,25-Di-Hydroxyvitamin D3 umgebaut, welches dann den Mineralstoffsalzeinbau in den Knochen fördert. Es ist wichtig zu verstehen, dass mit einer Verringerung der Östrogenproduktion diese Wirkung verloren geht und der Prozess der Osteoporose einsetzt.
Die vorliegende Evidenz deutet darauf hin, dass das männliche Sexualhormon Testosteron eine Wirkung auf das Skelettsystem ausübt, die mit der von Östrogen vergleichbar ist. Im Alter kommt es zu einem verzögerten Abfall des Testosterons, sodass dessen positive Effekte auf die Knochen über einen längeren Zeitraum erhalten bleiben.
Der Teufelskreis, der einen kontinuierlichen und progressiven Abbau der Knochensubstanz zur Folge hat, setzt bei Männern erst zu einem späteren Zeitpunkt ein. Verminderte Muskelmasse und reduzierte körperliche Aktivität sind eine wesentliche Ursache.-
Die vier Säulen in der
Osteoporose -Prävention
Um einer Osteoporose vorzubeugen, ist es empfehlenswert, auf die nachfolgenden vier Säulen zu achten.
1. Säule: Starke Knochen durch Krafttraining
Starke Muskeln – starke Knochen. Dieser Zusammenhang ist in der Sportmedizin schon lange bekannt. Menschen mit ausgeprägter Muskulatur weisen demgegenüber nur ein geringes Risiko auf, an Osteoporose zu erkranken. Bei Personen, die Krafttraining praktizieren, manifestiert sich Osteoporose nur selten, sofern das Training bis ins höhere Alter fortgesetzt wird. Menschen mit einer zierlichen Statur und schwachen Muskeln weisen demnach ein signifikant höheres Risiko auf. Die vorliegende Untersuchung befasst sich mit den Ursachen dieses Phänomens. Es stellt sich die Frage, auf welche Art und Weise sich diese Erkenntnis für unsere Knochen nutzen lässt. Es soll untersucht werden, welche Faktoren die Wirksamkeit unterschiedlicher Bewegungsarten beeinflussen. Die sogenannten "Schwellenwerte" spielen eine signifikante Rolle in Bezug auf effektive körperliche Belastungen. Es wird ein Grundprinzip beschrieben, nach dem biologische Organismen auf einwirkende Reize reagieren.
Die Aufrechterhaltung einer hohen Substanzkonzentration erweist sich als redundant, sofern die Anforderungen, insbesondere in Bezug auf Kraft und körperliche Belastbarkeit, reibungslos erfüllt werden. Die neu geschaffene Substanz muss schließlich ernährt und erhalten werden. Der Aufbau von neuer Muskel- und Knochenmasse ist erst dann indiziert, wenn eine Überforderung droht. Dies manifestiert sich in einer signifikanten Ermüdung der Muskulatur, die sich durch Muskelzittern äußert, sowie in intensiven Zug- und Biegebelastungen des Skeletts. Es ist evident, dass Belastungen durch Zugkräfte die Knochen an den Stellen kräftigen, an denen die Muskeln über ihre Sehnen mit den Knochen in Verbindung stehen.
Dieser Effekt allein kann jedoch die Festigung des Knochens über seine gesamte Länge nicht erklären. Von signifikanter Relevanz ist hierbei die Biegebelastung, die eine höhere Priorität aufweist als der lokale Zug an den Ansatzstellen. Durch die Ausführung eines kräftigen Zugs am Ursprung und am Ansatz der Sehnen werden die "eingespannten" Knochen leicht verbogen.
Es wird empfohlen, jeden Muskel mindestens einmal täglich mit mindestens 30 % seiner Maximalkraft zu beanspruchen, um einen Erhaltungsreiz zu setzen.
Die Ausführung von Alltagsbewegungen sowie sportlichen Aktivitäten ist für die Erreichung dieses Ziels nicht ausreichend. Das Krafttraining ermöglicht den Übergang zur Wirksamkeit ohne größere Anstrengung und erzielt mit zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche einen signifikant größeren Effekt auf die Muskeln und Knochen als tägliche sportliche Betätigung. Die Aktivierung der Muskulatur durch kräftige Muskeln führt zu einer signifikant höheren Zugbelastung an den Ansatzregionen und einer höheren Biegebelastung im Vergleich zu schwachen Muskeln. Dieser Effekt manifestiert sich nicht nur während des Trainings, sondern auch bei alltäglichen körperlichen Aktivitäten und im Sport. Es besteht die Möglichkeit, Muskeln und Knochen als funktionelle Einheit zu betrachten. In Bezug auf die Gesundheit ist jedoch festzustellen, dass die Muskeln eindeutig die dominierende Rolle einnehmen. Die Stimulierung des Knochenwachstums erfordert eine Stärkung der Muskulatur.
Neben den mechanischen Wirkungen auf die Knochen existieren signifikante nicht- mechanische Faktoren, die für ein stabiles Knochengerüst sorgen. Diese Faktoren umfassen die 2007 am Muskelforschungszentrum der Universität von Kopenhagen entdeckten "Myokine". Diese vielfältigen Stoffe werden in aktiven Muskelzellen gebil- det und über den Blutkreislauf in alle Organe, einschließlich der Knochen, transpor- tiert. Die aktive Muskulatur beeinflusst eine Vielzahl von Körperfunktionen in ähnli- cher Weise wie die Hormone. Unter den über 400 bisher bekannten Myokinen sind einige, die auch auf unsere Knochen wirken. Im vorliegenden Text werden die Wirk- stoffe Myostatin, ein Protein, das unkontrolliertes Muskelwachstum hemmt, GDF-8, ein Wachstumsfaktor, IGF-1, ein insulinähnlicher Wachstumsfaktor, FGF-2, ein Wachstumsfaktor für das Bindegewebe, Interleukin 15, Osteonectin, Interleukin 6 und 7 sowie BMP-1.4 aufgeführt. Im Falle einer Osteoporose, ist ein gezieltes Kraft- training indiziert, um die Knochenmasse zu stärken und so die Knochendichte zu er- höhen. Es ist evident, dass sich mit keiner anderen Form der Bewegung eine derar- tig gezielte Isolation und Belastung der gefährdeten Knochen realisieren lässt. Kraft- training hat eine Vielzahl von Wirkungsschwerpunkten. Prävention und Behandlung von Osteoporose zählen zu den signifikantesten Einsatzbereichen von vorbeugen- dem und therapeutischem Krafttraining.
2. Säule: gesunde Ernährung
Die richtige Ernährung spielt eine entscheidende Rolle für die Gesundheit der Kno- chen und kann dazu beitragen, das Risiko einer Osteoporose zu verringern. Nach- stehend finden Sie einige Punkte, die für eine gesunde Ernährung bei Osteoporose von Bedeutung sein könnten:
· Kalzium spielt eine entscheidende Rolle für die Gesundheit unserer Knochen. Milchprodukte können eine wertvolle Quelle für Kalzium darstellen. Die Deut- sche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine tägliche Aufnahme von etwa 1000 mg Kalzium in der Nahrung.
· Nach dem aktuellen Stand der Forschung scheint Vitamin D die Aufnahme
von Kalzium in die Knochen zu unterstützen. Unter dem Einfluss von Sonnen- licht wird es im Körper gebildet.
· Es ist durchaus empfehlenswert, Magnesium, Vitamin C, Zink, Vitamin K und Vitamin B6 in ausreichender Menge zu konsumieren, da diese Vitamine eben- falls wichtig für die Knochengesundheit sind.
· Gemüse und Obst: Insbesondere Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Brunnen- kresse, Chinakohl und Grünkohl stellen eine gute Quelle für Kalzium dar.
· Fisch: Fettreiche Fischarten wie Lachs oder Makrele könnten eine gute Quelle für Vitamin D und Kalzium sein.
· Eine ausgewogene und vielfältige Ernährung mit ausreichend Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen, Samen und hochwertigem Eiweiß könnte eine gute Grundlage für die Knochengesundheit bieten.
Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Kalzium und Vitamin D ist, in Kombina- tion mit einem aktiven Lebensstil, könnte möglicherweise dazu beitragen, Osteopo- rose vorzubeugen und die Knochengesundheit zu erhalten. Es ist möglicherweise von Vorteil, in regelmäßigen Abständen einen Arzt oder Ernährungsberater zu kon- sultieren, um sicherzustellen, dass alle notwendigen Nährstoffe in ausreichender Menge aufgenommen werden.
3. Medikamentöse Therapie der Osteoporose
Die medikamentöse Therapie der Osteoporose zielt darauf ab, das Risiko von Kno- chenbrüchen zu senken und die Knochenqualität zu verbessern. Sie wird individuell angepasst und basiert auf einer Risikoevaluation des Patienten.
Die einzelnen Medikamente werden in dem publizierten Text von PD Dr. Stephan Scharla sehr verständlich beschrieben und anhand der vorliegenden Wirksamkeits- nachweise und Studienlage erläutert. Die Studie ist unter https://www.osd-ev.org/pa- tienten/medikamente/medikamentoese-therapie-der-osteoporose abrufbar.
4. Säule: Sonne ist Leben (Anlage 1)
Dem Knochenschwund kann mit einer kalziumreichen Ernährung und regelmäßigen Aufenthalten an der frischen Luft und in der Sonne vorgebeugt werden. Der Körper braucht Vitamin D, um Kalzium verarbeiten zu können. Vitamin D ist das einzige Vita- min, das unser Körper selbst produzieren kann. Dazu braucht er lediglich Sonne.
Wenn UV-B-Strahlung auf die Haut trifft, wird Vitamin D erzeugt. In den sonnenar- men Jahreszeiten (Herbst & Winter) kann zusätzlich individuelle dosierte und ange- passt das Solarium genutzt werden. Die Dosierung führt zu keiner intensiven Bräu- nung der Haut aber sie reicht vollkommen aus, um die Produktion von Vitamin D im Körper auch im Winter wieder anzukurbeln. Weitere Informationen sind dem Präventionskonzept Osteoporose „Sonne ist Leben“ zu entnehmen.



